Marktanalyse vor dem ersten Strich
Welche Behandlungen sollen mehr werden, wonach suchen diese Patienten wirklich, und wie sehen die drei Praxen aus, mit denen Sie verglichen werden. Für Ihre Stadt, nicht als Branchenannahme.
Für Zahnarztpraxen in Österreich
Der Kontrollpatient kommt ohnehin. Der Implantat- oder Alignerfall vergleicht vorher drei Praxen im Netz. Eine Praxis-Website, die diesen Vergleich gewinnt: Analyse, Texte, Design und Technik von einer Person, in zwei bis drei Wochen.
Antwort innerhalb von 24 Stunden. Passt es nicht, sage ich Ihnen das im Gespräch genauso klar.
Der Einwand
Der Satz stimmt und führt trotzdem in die Irre. Ein volles Wartezimmer sagt nichts darüber, wer nicht angerufen hat. Der Patient, der zur Kontrolle kommt, wäre ohnehin gekommen. Der Fall, der eine Ordination trägt, entsteht anders: jemand sucht nach einer Zweitmeinung, öffnet drei Praxisseiten nebeneinander und entscheidet nach Eindruck, bevor er mit irgendjemandem gesprochen hat.
Auch die Empfehlung endet auf der Website. Wer weiterempfohlen wird, tippt den Namen trotzdem in Google und entscheidet dort noch einmal neu. Dieser Anruf steht in Ihrer Statistik als Telefonanfrage. Ausgelöst hat ihn die Seite.
Eine bessere Seite bringt nicht mehr Patienten. Sie verschiebt, welche kommen.
Eigene Stichprobe, 25. August 2026
Gefunden über die Ortssuche in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck, geprüft auf einem Telefonbildschirm, dazu Quelltext und Bilddateien. Namentlich genannt wird keine: der Vergleich mit Kolleginnen und Kollegen ist Ihnen standesrechtlich untersagt, und was für Sie gilt, mache ich hier nicht vor.
7von 14
Die übrigen sammeln Name, Mail, Telefonnummer und ein leeres Freitextfeld. Zwei Praxen haben gar kein Formular, dort führt der Knopf „Termin online“ auf eine Seite mit einer Telefonnummer.
3von 14
Nur drei setzen in die Hauptüberschrift, was die Praxis wirklich auszeichnet. Die anderen elf listen denselben Katalog in derselben Reihenfolge: Implantate, Prophylaxe, Bleaching, Wurzelbehandlung, Parodontologie, Zahnersatz.
13von 14
Neun WordPress mit Pagebuilder-Standardtheme, eine Wix, eine mit gekauftem HTML-Template, zwei auf einem White-Label-Praxissystem. Individuell gebaut ist eine einzige.
5von 14
Gemessen bis zum vollständigen Aufbau, auf einer schnellen Leitung. Am Handynetz ist das ein Vielfaches. Fünf Seiten schicken außerdem über zwei Megabyte an ein Telefon, die schwerste 3,3.
Fairerweise dazu: waagrecht verschoben hat sich keine der vierzehn Seiten, und elf arbeiten mit echten Praxisfotos statt mit eingekauften. Der Befund lautet nicht „alles kaputt“. Er lautet „alles gleich“.
Der stärkste Einzelbefund
Eine Praxis in Graz und eine in Linz laufen auf demselben White-Label-System. Gleiche Dateipfade, gleiches Klassensystem, gleicher Zählpixel. Und beide zeigen dasselbe eingekaufte Foto der Angstpatientin, pixelgleich: unterschiedlich skaliert, sonst Bit für Bit dasselbe Bild.
Keine der beiden Praxen weiß das vermutlich. Genau darum geht es. Wer einen Baukasten kauft, kauft die Seite mit, die zweihundert Kilometer weiter schon steht.
Warum ausgerechnet die Website
Die Werberichtlinie der Österreichischen Zahnärztekammer schließt der Reihe nach aus, was andere Branchen selbstverständlich nutzen. Was übrig bleibt, ist der Ort, an dem der Vergleich ohnehin stattfindet.
Artikel am Volltext geprüft, § 35 Abs. 5 Zahnärztegesetz. Das ist keine Rechtsauskunft, sondern der Grund, warum diese Seite existiert.
Das Angebot
Ein Angebot, kein Baukasten mit Stufen. Was hier steht, ist immer dabei.
Welche Behandlungen sollen mehr werden, wonach suchen diese Patienten wirklich, und wie sehen die drei Praxen aus, mit denen Sie verglichen werden. Für Ihre Stadt, nicht als Branchenannahme.
Jede Seite bekommt eine Reihenfolge, die zum Anruf führt. Die Texte schreibe ich, nicht Ihre Ordinationsassistentin zwischen zwei Terminen und keine KI. Erst wenn sie stehen, fängt das Design an.
Kein Theme, in das Ihre Praxis hineingebogen wird. Das Layout entsteht um Ihre Schwerpunkte, Ihre Räume, Ihr Team.
Anliegen, Dringlichkeit, Wunschzeit und ob jemand neu in der Praxis ist. Der Empfang bekommt eine Anfrage, mit der er arbeiten kann, statt eines Zettels mit Namen und Nummer.
Was ein Patient ins Formular schreibt, fällt unter Artikel 9 DSGVO. Verschlüsselte Übertragung, Serverstandort in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, keine Weitergabe an Dritte. Das steht im Angebot, nicht im Kleingedruckten.
Schnell auf dem Handy, sauber für Google, Schriften selbst gehostet, kein Zoom-Verbot, keine laufenden Lizenzkosten. Die Seite gehört Ihnen, samt Zugängen.
Den Entwurf sehen Sie fertig gestaltet, bevor Sie sich entscheiden. Gefällt er Ihnen nicht, kostet Sie das genau nichts.

Wer dahintersteckt
David Müller. Über fünfzig Websites für Betriebe in Österreich, Deutschland und der Schweiz, jede einzelne selbst gebaut: Analyse, Texte, Design, Technik.
In dieser Liste steht noch keine fertige Zahnarztpraxis. Eine in Innsbruck ist gerade im Bau. Wer heute eine fertige Referenz aus der Branche sehen will, bekommt sie nicht von mir, und ich erfinde auch keine. Was Sie stattdessen bekommen, ist der Entwurf Ihrer eigenen Seite, bevor Sie sich entscheiden.
Bei einer großen Agentur verkauft der Chef und baut jemand, der Ihren Namen zum ersten Mal im Briefing liest. Hier hängt mein Geschäft daran, dass Ihre Seite funktioniert.
Die Antworten stehen hier, damit Sie nicht erst telefonieren müssen, um zu wissen, worauf Sie sich einlassen.

David Müller
antwortet Ihnen selbst, meist am selben Tag
Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Ordination. Vor dem Gespräch schaue ich sie mir mit denselben Punkten an wie die vierzehn aus der Stichprobe, und im Gespräch gehen wir das gemeinsam durch.